Komplexität kann man meistern - gemeinsam!

Komplexität kann man meistern.  Allein steht man da allerdings oft auf verlorenem Posten. Der „Krake Komplexität“ hat viele Arme, dem man mit einfachen Lösungen nicht beikommt. Man braucht Verstärkung und die findet man in seinem Umfeld, im beruflichen wie im privaten. Die Frage, an der viele Menschen immer wieder scheitern, ist schlicht und einfach die nach dem WIE.

  • Wie aktiviere ich mein soziales Umfeld?
  • Wie gestalte ich die Bedingungen so, dass Herausforderungen gemeistert werden können?
  • Wie stelle ich Regeln auf, die Arbeit erleichtern?
  • Wie kommuniziere ich so, dass Menschen mich verstehen und mir folgen?
  • Wie motiviere ich meine Mitarbeiter nachhaltig, damit sie mich entlasten und dabei selbst mehr Freude an der Arbeit finden?

Zu all diesen Fragen gibt es Antworten. Man findet sie in einer Reihe von Büchern, die in jüngster Zeit zum Thema Komplexität erschienen sind. In diesem Jahr hat Niels Pflaeging „Organisation von Komplexität“ und „Komplexithoden“ veröffentlicht und von Klaus Henning stammt „Die Kunst der kleinen Lösung“. Bereits 2012 hat Gerhard Wohland sein grundlegendes Werk „Denkwerkzeuge für Höchstleister“ neu aufgelegt. Und ich selbst habe mit „schlau statt perfekt“ ebenfalls einen Beitrag dazu geleistet.

Trotzdem erreichen mich immer wieder Fragen, wie man es denn nun konkret machen soll. Vielen fällt es offenbar schwer, die Erkenntnisse aus den Büchern im Alltag anzuwenden. Ich kann das gut verstehen, denn die meisten Denkansätze, die dem Umgang mit Komplexität zugrunde liegen, weichen von dem bisher überall Vermittelten ab. Wenn wir jahrzehntelang immer wieder bestimmte Denkschemata eingetrichtert bekommen haben, auf lineares Denken und Verhalten konditioniert wurden, dann stellen die neuen Ansätze häufig einen Paradigmenwechsel dar. Und an diese neuen Gedankengänge und Sichtweisen muss sich jeder erst einmal gewöhnen und sie einüben.

Dabei hilft wiederum die Gemeinschaft. Es ist sehr sinnvoll, sich den „neuen Stoff“ gemeinsam mit Gleichgesinnten zu erarbeiten. Man kann sich austauschen, miteinander nach Lösungen suchen und voneinander lernen. Ich stelle auf meiner Website www.fourier.de eine Plattform dafür zur Verfügung. Es ist die Jahresgruppe „schlau statt perfekt“, die im März 2016 startet und unter diesem Link Jahresgruppe zu erreichen ist. Laden Sie sich die Informationen dazu herunter, machen Sie sich mit dem Konzept vertraut, und Sie werden feststellen, dass es sich dabei um ein effektives Mittel handelt, bei der Meisterung von Komplexität einen großen Schritt nach vorn zu machen

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