Rezensionen

Auf einfache Weise große Wirkung erzeugen

Maren Schleiff, Amazon, April 2016

Gerade bei Menschen in Verantwortung genießen in unserer Gesellschaft Perfektion, Terminstress und ein umfangreiches Arbeitspensum hohes Ansehen. Die allgegenwärtige Überforderung hat einen Grund: Eine stetig wachsende Komplexität.

Der Autor Stefan Fourier, langjährig erfahrener Business Consultant und Mentor, ist sich dieser Dramatik bewusst geworden und hat die Erkenntnis als Anlass genommen das Buch „schlau statt perfekt – Wie Sie der Perfektionismusfalle entgehen und mit weniger Aufwand mehr erreichen“ zu schreiben, welches vom Schreibstil auf angenehme Art in die Rubrik Literarisches aus der Businesswelt passen würde. Im lockeren Erzählstil wird dem Leser plausibel gemacht, „warum 80 Prozent ausreichen und was das mit Komplexität zu tun hat“.

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Eine Empfehlung für diejenigen, die alles richtig machen wollen
und trotzdem nicht vorwärtskommen

getAbstract, März 2016

[…] Wie kann man der Perfektionismusfalle entkommen? Stefan Fourier hat dazu einige Tipps parat. Er gibt Denkanstöße und vermittelt Hintergrundinformationen darüber, wie soziale Systeme funktionieren und wie man sie zu seinem Vorteil nutzen kann. Praxisnah und kurzweilig erklärt er dem Leser, wie dieser es sich einfacher machen kann und damit auch noch mehr erreicht. […] Das „Fitnessprogramm fürs Chaos“ machen das Buch zu einem guten Heilmittel für jeden, der an Perfektionismus leidet. […] getAbstract empfiehlt ihn denjenigen, die alles richtig machen wollen und trotzdem nicht vorwärtskommen.

 

Schlau statt perfekt

Die Führungskräfte, www.führungskräfte.de, Februar 2016

In der ersten Sekunde möchte man sich den Titelsatz als T-Shirt drucken oder als Button anheften. Der Hinweis auf die Perfektionismusfalle bringt den Leser jedoch recht schnell wieder auf den Grundsatz des Buches: Fourier geht es um die Frage der Überforderung in dem, was man tut (oder zu tun hat).

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Vom Sinn des Unperfekten

Stefan Bösebeck, www.bösebeck.de, Januar 2016

Dieses  Buch zeigt Ihnen, warum es Sinn macht, eben nicht perfekt zu sein. Erreichen Sie die gleichen Ziele mit weniger eigenem Aufwand und gewinnen Sie Ihre „community“ dafür.

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Schlau statt perfekt

Gerhard Zirkel, www.der-buchleser.de, Januar 2016

Wir stehen alle unter Stress! Der Beruf fordert uns über die Maßen, Chef, Kollegen und Kunden holen das Letzte aus uns heraus und danach sollen wir neben unseren ganzen Hobbys auch noch gute Eltern sein? Das ist einfach zu viel … aber offenbar ein weit verbreitetes Problem in der heutigen Zeit.

Das vorliegende Buch verspricht Abhilfe, also immer her damit auch wenn ich mich selbst längst nicht mehr zu den Betroffenen zähle. Und der Autor hat nach wenigen Seiten schon die Antwort parat wie man aus diesem System herauskommt: Gar nicht!

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Vom Weniger, das zum Mehr wird

Bettina Schaarschmidt, Amazon, Dezember 2015

Da lag es vor mir, das Buch „Schlau statt perfekt“.
‚Schlaues’ Erscheinungsbild, dachte ich: schlicht und unprätentiös. Fast ‚perfekter’ Titel: wer fühlte sich nicht als Nach-Perfektion-Strebender erkannt (und im ersten Impuls sogar gebauchpinselt)? Wer wollte nicht gerne mit weniger Aufwand mehr erreichen?

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Schlaues Buch zur Komplexität und dem intelligenten Umgang damit

Niels Pflaeging, Amazon, Dezember 2015

Der Bücherherbst 2016 wartete gleich mit mehreren neuen, guten, deutschsprachigen Titeln zum Thema Komplexität auf. Darunter Stephanie Borgerts gelungene Buch "Irrtümer der Komplexität". Stefan Fourier, ein Veteran unter den deutschen Business- und Führungsautoren, legt seinerseits ein glänzendes, aufgeräumtes und kompaktes, im essayistischen Stil gehaltenes Werk zum klugen Umgang mit Komplexität in der Unternehmensführung vor.

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Das Chaos zu lieben ist die einzige Chance darin zu überleben
- Anleitung für mehr Chaosfitness

Martina Boden, Amazon, November 2015

Die Welt und unser Arbeitsleben werden zunehmend komplexer und wir drohen uns darin zu verzetteln. Wir gehen unter der schieren Menge an Aufgaben, Informationen und Entscheidungen in die Knie. Eine Erkenntnis des Autors, der ich sofort beipflichte: Wir stehen uns selbst am meisten im Weg, weil wir alles „richtig“ machen wollen.
Stefan Fourier hat dazu einen nützlichen Ratgeber für Menschen mit Verantwortung und komplexem Alltag verfasst. Seine Strategie: Überleben statt perfekt sein – 80 Prozent der Kraftressourcen einsetzen und Freiraum für Puffer, Kreativität und bessere Qualität gewinnen.

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Für alle, die noch schlauer werden wollen

Dr. Norbert Marquardt, Amazon, November 2015

Die Komplexität unserer Welt wächst kontinuierlich. Das erhöht den Druck auf alle Menschen. Perfektionisten trifft es dabei am härtesten, weil sie das Risiko gehen, unter der gefühlten Last zusammenzubrechen. Das ist heute keine These mehr, sondern ein Fakt und für Stefan Fourier die Leitidee für sein neuestes Buch. Dabei beschränkt er sich natürlich nicht auf die Beschreibung der Misere, sondern bietet Lösungen an, die wiederum nicht nur für Perfektionisten geeignet sind. Fouriers Botschaft: Wer schlau statt perfekt lebt und arbeitet, kann mit nur noch 80% des eigenen Ressourceneinsatzes die erforderlichen Leistungen bringen

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Trifft ins Schwarze

Christian Schulten, Amazon, November 2015

Das Buch befasst sich mit einem hochaktuellen Thema - wie stelle ich mich der gestiegenen Komplexität? Es zeigt auf, das bisher erfolgreiche Muster und Gewohnheiten mit Komplexität umzugehen mit ziemlicher Sicherheit scheitern. Im übertragenen Sinne wäre es eher an der Zeit, "hochzuschalten", somit die Drehzahl zu senken, nicht am Limit zu fahren, und so auch langfristig erfolgreich zu bleiben. Dr. Fourier versteht es, den Leser dramaturgisch geschickt und anhand einiger - teils persönlicher - Beispiele zu fesseln und durch das Buch zu führen. Er verknüpft die Leitideen seiner bisherigen Publikationen mit diesem hochaktuellen Thema, und das mit gewohnter Leichtigkeit im Stil und somit auf gut nachvollziehbare Weise. Ganz schön schlau - und unbedingt lesenswert!

 

Odysseus war kein perfekter, aber schlauer Mensch.
Dieses Buch gibt Anstöße, wie komplexe Realitäten gemeistert werden können.

Dr. Alfred Schultz, Amazon, November 2015

Zunächst bin ich über den Titel gestolpert. „Wieso schlau statt perfekt? Ein merkwürdiger Gegensatz“, dachte ich. Dann fiel mir Odysseus ein, der mit immer neuen Einfällen in der Antike die Gefahren meistert. Er wird auch der Listenreiche genannt. Nach dem Lesen des Buches sage ich: Diese Assoziation passt. Die Realität hat immer viele Facetten und es gilt, jeweils die richtige Antwort, sprich List, zu finden.

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Überleben im stetig komplexer werdenden (Arbeits-) Alltag, wie geht das eigentlich noch?

Katja Banik, Amazon, November 2015

E-Mails checken, soziale Medien bedienen, Anrufe beantworten, in Meetings sitzen, netzwerken, Kinder betreuen – man fragt sich ja doch oft inzwischen, wie und wann man überhaupt noch die Arbeit – und auch die Freizeit – schaffen kann. Denn die Komplexität der tagtäglichen Arbeitsanforderungen scheint ins Unermessliche zu wachsen, der Arbeitsdruck steigt stetig, die Freizeit wird immer weniger, die Gesundheit leidet. Ja, o,k. das sind keine neuen Themen. Dafür gibt es bereits mehr als genug Fachbücher.

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Beitrag zum Diskurs um die Arbeitswelt von morgen

Literaturwelt. Das Blog, November 2015

Im  bescheidenen Gewand einer Broschüre mit nicht mehr als ein paar Strichmännchen zur grafischen Beigabe und unter Verzicht auf Insider-Terminologie, auf Schlagworte wie “Redundanz”, “Resilienz”, “Prokrastinieren” und anderes, kommen Stefan Fouriers Vorschläge daher, wie sich arbeitende Menschen – egal ob Männer oder Frauen, egal ob an der Basis oder “an der Spitze” – eigener Konflikte, Ängste, Belastungen inne werden und sie meistern können.

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