Rezensionen

Gemeinsam überraschende Lösungen finden

Kulturfibel, www.kultur-fibel.de

Der eine hat sich auf den Weg gemacht, weil ihm und seiner Sippe die Eiswüste wegschmilzt. Der andere, weil ihm die Fischfanggründe abhanden kommen. Als sich Eisbär und Pinguin am Äquator treffen, haben sie eigentlich das gleiche Ziel: ihren Lebensraum zu retten. Wenn da der verfluchte Egoismus nicht wäre. Doch zum Glück gibt der mächtige Eisbär seinem ersten Impuls nicht nach, den Pinguin zu fressen - ganz im Gegen­teil, sie schließen einen Pakt, die Kälte wieder zu finden. Ein Pakt mit Folgen, denn schon bald merken Eisbär und Pinguin, dass die Menschen die Kälte schlichtweg gestohlen haben ...

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Eine Fabel voller Witz und Charme

Regina Schneider, www.rs-libelle.de

Eine Fabel voller Witz und Charme, die zeigt, wie man gemeinsam seine Ziele erreicht - und dabei auch noch glücklich wird.

 

Die Dinge in die Hand nehmen

Martin Hansen, Oktober 2008

Ich habe das Buch "Der Eisbär und der Pinguin" beim Golf-Abschlußturnier der Region Hannover gewonnen und es gestern in einem Rutsch durchgelesen.

Es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Vielleicht sollten es angesichts der derzeitigen Rezessionsängste einige Politiker, Presseleute, Manager (vor allem der Banken) einmal lesen. Gerade in der jetzigen Situation sind Menschen (oder Eisbären, Pinguine, Hyänen..... :-)) gefragt, die die Dinge in die Hand nehmen, neue Wege gehen, das eigene Netzwerk nutzen, nach vorne schauen und nicht alles schlecht reden.

In diesem Sinne vielen Dank!

 

Werte an junge Zuhörer vermitteln

Jürgen Weber, Juni 2008, www.buchkritik.at

Die Illustrationen sind wirklich sehr liebevoll und somit eignet sich das Buch auch gut zum Vorlesen, denn die Bilder erhalten die Aufmerksamkeit ganz besonders des jungen Zuhörers. Denn man kann auch durchaus pädagogisch wirken mit diesem Buch und es auch seinen Kindern vorlesen, damit auch diese das moralische Handeln für später erlernen. „Corporate social responsability“ ist ja nicht umsonst in aller Munde. Und wenn man es alleine nicht schaffen kann, rät der Uhu im Buch, dann muss man sich eben Verbündete suchen. Das hat sich wohl auch der Autor schon mehrmals gedacht und so ist ihm auch dieses Buch gelungen.

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Drei Oscars für den Chef in der Praxis – eine höchst interessante Umsetzung

Eike Sommer, Amazon, März 2008

Ich habe das Buch "Der Eisbär und der Pinguin" innerhalb von drei Tagen gelesen, es ist sehr interessant und angenehm geschrieben.

Sehr positiv fand ich die Auseinandersetzung mit der globalen Erwärmung. Insbesondere interessant war die Analyse der Fabel auf den letzten Seiten. Das ist etwas, was manch anderer Autor vermissen lässt. Als Leser gibt es einem einen offenen, ehrlichen Einblick in die Hintergründe der Erzählung. Man merkt daran, dass der Autor die Werte von denen er schreibt, auch wirklich lebt.

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Herzlich - ein Genuss

Amazon, Dezember 2007

Die Geschichte fasziniert von Beginn an. Stil und Ausdruck sind einzigartig und erinnern an "Der kleine Prinz". Der Brückenschlag zur Managementtheorie kommt nur unterschwellig zum Ausdruck; Fouriers Versprechen, in der Story immer wieder Neues zu entdecken, geht auf.
Die Fabel eignet sich hervorragend als Heranführung an die Thematik des Klimawandels, ohne einen Moment lang langatmig zu sein. UNBEDINGT lesen!

 

Bereichernd und erfrischend

Amazon, Oktober 2007

Der Eisbär vom Nordpol und der Pinguin vom Südpol treffen sich mitten in der Nacht am Äquator. Beide haben den ersten Schritt gewagt und sich auf eine weite unbestimmte Reise gemacht, um eine Mission zu erfüllen. Mitten in der Nacht stellen sie fest, dass sie beide den gleichen Auftrag vollführen wollen. Wieder ist ein erster Schritt getan und es scheint zusammen und miteinander einfach besser und leichter zu gehen, als alleine und gegeneinander.

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Rundum gelungen

Amazon, September 2007

Dieses Buch hat mir deshalb so gut gefallen, weil es auf ungewöhnliche Weise sehr praktisches und handhabbares Managementwissen beschreibt. Nachdem ich "Drei Oscars für den Chef" schon mit Spannung gelesen habe, war ich neugierig. Diese Fabel habe ich richtig gerne und mit viel Freude gelesen. Mit viel Fantasie und Humor wurden Situationen beschrieben, die ich gut aus dem Management kenne. Der eine oder andere Eisbär, Pinguin oder komische Vogel aus diesem Buch muss mir wohl schon im wahren Leben begegnet sein ... Besonders wertvoll finde ich das Nachwort, in dem die einzelnen Schritte dieses "Projektes" noch mal zusammengefasst und genauer beschrieben sind. Daraus kann man nützliche Tipps für die eigene Arbeit ziehen. Man merkt, hier hat jemand geschrieben, der wirklich in der Praxis zu Hause ist. Mein Fazit: Volle 5 Sterne und dieses Erfolgsteam hat einen echten Folgeauftrag verdient!

 

Medienberichte

Können sich Eisbär und Pinguin begegnen?

Pressemitteilung Henning-von-Tresckow-Grundschule, Wettbergen, Juni 2010

In dem Theaterstück „ Der Eisbär und der Pinguin“, das am 8. Juni in der Henning-von-Tresckow-Grundschule in Wettbergen West uraufgeführt wurde, war dies möglich. Mitreißend und äußerst musikalisch erzählte das Stück von der Begegnung der beiden Tiere, die auf der Suche nach der Kälte ihre Heimat verlassen haben. In ihrer Verzweiflung gründeten sie mit allen Tieren ein Netzwerk der Nachhaltigkeit und schloßen einen Pakt, um die Menschen zu überlisten und das Klima der Erde retten.

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Eine Fabel erobert die Schulen

DIE BESTEN, März 2010

Das Telefon klingelte. Die Anfrage einer Schule, die das Buch „Der Eisbär und der Pinguin“ als Drehbuch für ein Theaterstück nutzen will. Stefan Fourier war überrascht und auch erfreut, wie groß der Anklang ist, den die Fabel bei Pädagogen findet. Ein Buch, ursprünglich als Management-Literatur geschrieben, erobert die Herzen von Lehrern und Schülern.

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Klimawandel - Unser Handeln, Unsere Zukunft

Hannoversches Wochenblatt, 16.September 2009

Gebannt spitzt er die Ohren. Bäuchlings auf dem Teppich des Musikraums der Henning-von-Tresckow-Grundschule liegend, stützt Jonas den Kopf in beide Hände und hört aufmerksam der Geschichte "Der Eisbär und der Pinguin" zu.

Deren Autor Stefan Fourier selbst ist an diesem Vormittag zu Gast in Wettbergen. Anlass: die unter dem Motto "Unser Handeln, unsere Zukunft" stehenden UNESCO-Projekttage 2010, auf die sich die Modellschule der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen derzeit vorbereitet.

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„Dünnes Eis“ – Kinder erarbeiten Theaterstück zum Klimawandel

Pressemitteilung der Humanagement GmbH, Mai 2008

"Die Welt hat Fieber - denn zu Weihnachten hat's eigentlich geschneit" – mit Fieberthermometer und Globus stellen die Kinder zu Beginn des Stückes die Thematik eindrücklich dar. Zehn Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren haben sich intensiv mit der Fabel "Der Eisbär und der Pinguin" des hannoverschen Autors Stefan Fourier befasst und gemeinsam mit Theaterlehrerin Barbara Weigelin anhand der Buchvorlage ein Theaterstück erarbeitet. Die Welturaufführung fand am 15.05.2008 im Freizeitheim Ricklingen statt.

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Von Pinguinen und Eisbären

HAZ, 6. November 2007

In Stefan Fourier schlummern zwei Talente. Mit seiner Firma Humanagement berät er seit 1990 Unternehmen vor allem in Führungs- und Organisationsfragen. Als Autor bringt er seine Erfahrungen zu Papier - nicht in Form dröger Sachbücher, sondern auf die unterhaltsame Art. Deshalb hieß sein Buch im vergangenen Jahr auch nicht, wie zunächst geplant, "Dynamische Theorie des Wandels", sondern: "Drei Oscars für den Chef - ein Drehbuch für erfolgreiche Führungskräfte".

Inzwischen ist schon wieder das nächste Fourier-Buch im Handel. Eine Fabel ist es diesmal geworden, bevölkert von einem Eisbären und einem Pinguin - die "Fleisch gewordene Antithese", wie Fourier sagt. Der Eisbär vom Nordpol, der Pinguin vom Südpol, das Raubtier und seine Beute.

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