Rezensionen

Aus einer privaten Nachricht an Stefan Fourier

Eike Sommer, Januar 2008

Hallo Herr Fourier,

Ich habe im frühen Februar 2007 Ihr äußerst wertvolles Werk "3 Oscars für den Chef" aufgestöbert. Es war ein Moment, dessen Tragweite ich noch nicht begriff, als ich bei Hugendubel am Münchner Marienplatz Ihr Werk in Händen hielt.

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Exzellente Managementlektüre - leicht zu lesen

Dr. Norbert Marquardt, Oktober 2006, Amazon

Üblicherweise kämpft man sich in Managementbüchern durch mitunter schwer verdauliche Kapitel vor. Stefan Fourier ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, das in sehr anschaulicher Weise Wissenswertes für Führungskräfte vermittelt. Das Buch handelt von der Inszenierung und Umsetzung von Wandel. Seine Idee ist, die Thesen und Vorschläge zum Veränderungsmanagement in eine Geschichte einzubinden, die von der Produktion eines Kinofilmes handelt. Neben den vielen passenden Analogien zwischen dem Regisseur in der Filmwelt und dem Manager eines komplexen Projektes, entsteht immer wieder ein Praxisbezug, der das Buch sehr schön auflockert.

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Hollywood meets Management

Maren Schleiff, Oktober 2006

Nach einem guten Hollywoodstreifen fragt sich der beglückte Zuschauer manchmal wie weit die Realität eigentlich von dem Film entfernt ist. Klappt man das Buch Drei Oscars für den Chef nach 220 Seiten spannender Lektür zu, kann sich der fachlich versierte Leser das gleiche fragen. Was sich so locker wegliest und sich so selbstverständlich anhört sieht im Alltag der Manager oft ganz anders aus.

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Ein Buch für kluge Köpfe

Dr. Horst zum Eschenhoff, September 2006, Amazon

Beim ersten Aufschlagen von Stefan Fouriers "Drei Oskars für den Chef" dachte ich noch: "Oh je, nur Text, keine Fotos, keine Cartoons, keine Grafik für den schnellen Überblick". Das vorweg, dies ist kein Buch für Durchblätterer und Info-Grafik-Hopper, die den schnellen Überblick wollen, um mitreden zu können. Dieses Buch will von vorne bis hinten gelesen werden. Doch keine Sorge, es macht trotzdem Spaß.

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Gute Idee, aber nicht alles selbst erfunden

Dr. Werner Fuchs, September 2006, Amazon

Bücher wie dieses deuten darauf hin, dass sich neue Forschungsergebnisse aus den Naturwissenschaften auch in der Beraterbranche ausbreiten. Langsam zwar, aber immerhin. Irgendwo im Text erfährt der aufmerksame Leser, dass Entscheidungen zu maximal 30 Prozent rational getroffen werden. Leider ortet der Autor die Entscheidungszentrale für die restlichen 70 Prozent im Bauch, was den Erkenntnisschub wieder leicht relativiert. Doch das mentale Fundament ist gelegt, auf dem Stefan Fourier sein Konzept verankern kann. Es ist eingebettet in die Analogie von Führungskraft und Regisseur. Genauer gesagt, geht es um eine Filmproduktion, in der alle Arbeitsschritte und Beteiligten vorkommen. Als Anhänger und Vertreter von Storytelling gefällt mir dieses Konzept selbstverständlich. Und Stefan Fouriers Form seiner Erläuterung ist unterhaltsam, anschaulich und konsequent.

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Medienberichte

Vom Manager zum Regisseur

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 28.10.2006

Der Buchtitel, der ihm anfangs vorschwebte, lautete: "Dynamische Theorie des Wandels". Den wollte kein Verlag haben. Stefan Fourier hatte seine Theorie schlecht inszeniert. Dabei hätte er es besser wissen können. Nun hat er das Buch "Drei Oscars für den Chef" geschrieben - ein "Drehbuch für erfolgreiche Führungskräfte". Seine wichtigste Botschaft: Wer etwas bewegen will, muss die Kunst des Inszenierens beherrschen.

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Buchtipp: Drehbuch für den Chef

Berliner Morgenpost, 15.10.2006

Haben Sie wirklich das Gefühl, Sie hätten alles im Griff? Und können Sie sich als Manager auch darauf verlassen, dass Ihre Mitarbeiter begeistert bei der Sache sind und an einem Strang ziehen? Wer im Management etwas bewegen will, muss die Kunst des Inszenierens beherrschen, die Kreativität seiner Mitarbeiter fördern und die Szene auch mal laufen lassen.

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