Gott bewahre mich, die Dummheit der anderen zu nennen und meine zu vergessen.

Gesellschaft

Das Bundeskabinett mutiert zur Jugendbrigade

Verfasst am 29.11.2009 um 13:00:03

Es begann mit einem jugendlichen Wirtschaftsminister, jetzt Verteidigungsminister. Naja, sagten sich mit mir viele aus dem Wahlvolk, er wirkt ja ganz schneidig, ist intelligent und gewandt. Wenn er von den erfahrenen Politikern um ihn herum ordentlich gestützt wird, dann wird das schon klappen. Hat es auch, so im Großen und Ganzen, wenn man von ein paar vorschnellen Äußerungen in der Öffentlichkeit, die man seiner Jugend zugute halten kann, einmal absieht. Beim Opel-Deal konnte er sich nicht durchsetzen.

Managergehälter

Verfasst am 17.10.2009 um 15:52:26

Ein ziemliches Reizthema. Politiker profilieren sich damit. Die Medien heizen es immer wieder an. Sogar die Gesetzeshüter werden damit betraut. Was ist die beste Lösung? Was ist angemessen? Was findet gesellschaftlichen Konsens?
Wie nicht anders zu erwarten, gehen die Meinungen hier diametral auseinander. Je nachdem, auf welcher Seite man steht, betroffen oder nicht betroffen ist, bezieht man verschiedene Positionen und diskutiert man mit unterschiedlicher Emotionalität.

Was sollen wir wählen und warum überhaupt?

Verfasst am 15.09.2009 um 12:16:58

Da hatten wir nun ein Kanzlerduell. Was können wir daraus lernen?

Das Dilemma der Parteien

Verfasst am 14.06.2009 um 19:12:50

Die Menschen folgen heute nicht mehr den Politikern, die ihnen Versprechen machen. Ob es Steuererleichterungen oder Kindergartenplätze sind,sie haben gelernt, dass Politikerversprechen nicht eingehalten werden. Dabei ist den meisten Menschen nicht klar, dass die Politiker ihre Versprechen gar nicht einhalten können. Das ist ihnen ziemlich egal. Allein die Erfahrung derzurückliegenden Jahrzehnte besagt:
Politiker halten ihre Versprechen nicht. Punkt.

Demokratie ist nur gut, wenn sie ins Schema passt?

Verfasst am 14.06.2009 um 14:36:38

Demokratie an sich ist wunderbar. Alle sind des Lobes voll, wenn ungefähr das bei Wahlen heraus kommt, was die politische Kaste sich so erwartet hatte. Kommt das nicht heraus, dann wird es mit der Akzeptanz der Konsequenzen aus demokratischen Prozessen schwierig.
(Ich benutze absichtlich den Kastenbegriff. Einerseits weil er eine bestimmte, festgefügte Einteilung der Gesellschaft beschreibt, in der sich Machtverteilung dokumentiert. Andererseits weil man von ihm nicht auf Klassenkampf oder ähnlichen Unfug schließen soll).

Geschichten über Integration einmal anders

Verfasst am 09.06.2009 um 18:59:01

Vor einigen Tagen bekam ich eine DVD. Auf dieser befindet sich ein Amateurfilm mit dem Titel
"Menschenskinder. Eine Reise durch Deutschland ...?!"
Es geht darin um die Sichtweisen und Einstellungen von Deutschen, die für sich eine andere Kultur (indisch, indianisch ...) entdeckt haben und diese versuchen, in ihr Leben in Deutschland zu integrieren. 

Europa braucht den Kampf um die Macht, kein Wahlgesäusel.

Verfasst am 07.06.2009 um 12:21:08

Heute ist Europawahl. Der Gewinner steht schon fest:
Die Partei der Nichtwähler.
Sie gewinnt mit absoluter Mehrheit. Politik und Teile der Medien werden nun beklagen, dass den Menschen das Interesse an Europa fehlt. Damit stehen die Schuldigen an der schlechten Wahlbeteiligung implizit fest. Es ist das Wahlvolk. Es ist eben unreif und interesselos.

Obama schlägt Osama, endlich!

Verfasst am 04.06.2009 um 16:39:52

Es geht einem das Herz auf, wenn man die Rede von Barrack Obama liest oder hört. Er schafft Gemeinsamkeit.
Dadurch werden die Extremisten isoliert, Grundvoraussetzung dafür, sie zu besiegen. Was bisher durch den amerikanischen Konfrontationskurs nicht gelungen ist, nicht gelingen konnte, wird jetzt passieren. Al-Quaida ist erledigt!

Wirtschaftlicher Unverstand, sie haben es nicht kapiert!

Verfasst am 31.05.2009 um 14:39:17

Wenn etwas alt, überholt oder überflüssig ist, dann weicht es und macht Platz für etwas Neues. Das ist zwar meist schmerzhaft, aber nun einmal das Prinzip des Lebens, der Evolution und somit gültig für alles auf Erden. Denn es macht Sinn! Es ist der dialektische Zusammenhang von Sterben und Erneuerung (zu Pfingsten: Tod und Wiedergeburt), der die entscheidende Grundlage jeder Entwicklung ist. Die Überwindung dieses Zusammenhangs nennt man Paradies. Das kommt aber eben erst später.

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